Der Hybrid-Wechselrichter der N1 HV-Serie ist mit Hochvoltbatterien von 80–450 V kompatibel. Er verbessert die Systemeffizienz und senkt die Systemkosten deutlich. Die Lade- oder Entladeleistung kann bis zu 6 kW erreichen und eignet sich für Betriebsarten wie virtuelle Kraftwerke (VPP).
Laden / Entladen
Leistung
Laden / Entladen
Effizienz
150 % PV
Eingangsüberdimensionierung
Unterstützung für die Nachrüstung von Klimaanlagen
Virtuelles Kraftwerk integriert
| Modell | N1-HV-3.0 | N1-HV-3.68 | N1-HV-5.0 | N1-HV-6.0 |
| Maximaler PV-Eingangsstrom [A] | 13,5/13,5 | |||
| Maximale Scheinleistung der Wechselstromausgangsleistung [VA] | 3000 | 3680 | 5000 | 6000 |
| Batteriespannungsbereich [V] | 80–450 | |||
| Maximaler Lade-/Entladestrom [A] | 25/25 | |||
| Notstromversorgung [W] | 3000 | 3680 | 5000 | 60000 |
| Reserve-Spitzenleistung (Scheinleistung), Dauer [VA, s] | 4500,10 | 5520,10 | 7500,10 | 9000,10 |
Der Hybrid-Wechselrichter der N1 HV-Serie ist mit Hochvoltbatterien von 80–450 V kompatibel. Er verbessert die Systemeffizienz und senkt die Systemkosten deutlich. Die Lade- oder Entladeleistung kann bis zu 6 kW erreichen und eignet sich für Betriebsarten wie virtuelle Kraftwerke (VPP).
Mehr herunterladen Ursache des Auftretens:
Im Allgemeinen sind die PV-Module, Anschlusskästen, DC-Kabel, Wechselrichter, AC-Kabel, Klemmen und andere Teile der Leitung gegen Erde Kurzschlüsse oder Beschädigungen der Isolationsschicht, lose Stringverbinder im Wasser usw.
Lösung:
Trennen Sie das Stromnetz und den Wechselrichter, prüfen Sie den Isolationswiderstand jedes Kabelabschnitts gegen Erde, finden Sie die Fehlerursache und tauschen Sie das entsprechende Kabel oder den entsprechenden Stecker aus!
Ursache des Auftretens:
Es gibt viele Faktoren, die die Ausgangsleistung von PV-Kraftwerken beeinflussen, darunter die Menge der Sonneneinstrahlung, der Neigungswinkel des Solarzellenmoduls, Staub- und Schattenablagerungen sowie die Temperatureigenschaften des Moduls.
Die Systemleistung ist aufgrund unsachgemäßer Systemkonfiguration und -installation zu gering.
SLösungen:
(1) Vor der Installation ist zu prüfen, ob die Leistung jedes PV-Moduls ausreicht.
(2) Der Aufstellungsort ist nicht ausreichend belüftet, und die Wärme des Wechselrichters kann nicht rechtzeitig abgeleitet werden, oder er ist direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt, was zu einer zu hohen Temperatur des Wechselrichters führt.
(3) Passen Sie den Installationswinkel und die Ausrichtung des PV-Moduls an.
(4) Prüfen Sie das Modul auf Schatten und Staub.
(5) Vor der Installation mehrerer Stränge ist die Leerlaufspannung jedes Strangs zu prüfen. Die Abweichung darf maximal 5 V betragen. Bei fehlerhafter Spannung sind die Verkabelung und die Steckverbinder zu überprüfen.
(6) Bei der Installation kann der Zugriff gruppenweise erfolgen. Beim Zugriff auf jede Gruppe ist die Leistung jeder Gruppe zu erfassen; die Leistungsdifferenz zwischen den Gruppen darf nicht mehr als 2 % betragen.
(7) Der Wechselrichter verfügt über zwei MPPT-Anschlüsse, wobei die Eingangsleistung in jedem Anschluss nur 50 % der Gesamtleistung beträgt. Prinzipiell sollten beide Anschlüsse mit gleicher Leistung ausgelegt und installiert sein. Wird nur ein Anschluss an einen der MPPT-Anschlüsse verwendet, halbiert sich die Ausgangsleistung.
(8) Schlechter Kontakt des Kabelsteckers, das Kabel ist zu lang, der Drahtdurchmesser ist zu dünn, es kommt zu Spannungsverlusten und schließlich zu Stromausfällen.
(9) Prüfen Sie, ob die Spannung nach dem Zusammenschalten der Komponenten im zulässigen Spannungsbereich liegt. Ist die Spannung zu niedrig, verringert sich der Wirkungsgrad des Systems.
(10) Die Leistung des netzgekoppelten Wechselstromschalters der PV-Anlage ist zu gering, um die Anforderungen an die Wechselrichterleistung zu erfüllen.
Ursache des Auftretens:
Die Ursache dieses Fehlers ist ein Kommunikationsproblem zwischen der Haupt- und der Neben-CPU der Wechselrichter-Steuerplatine.
Lösung:
(1)RStarten Sie den Wechselrichter neu (Sie müssen die PV-Anlage, das Wechselstromnetz und die Batterien trennen und ihn dann wieder einschalten).
(2) Besteht das Problem nach einem Neustart des Wechselrichters weiterhin, überprüfen Sie, ob die Softwareversion der Wechselrichter-Steuerplatine korrekt ist. Falls nicht, versuchen Sie, die Software erneut aufzuspielen.
(3) Sollte das Problem nach dem Brennen der Software weiterhin bestehen, tauschen Sie die Steuerplatine aus.