Die dreiphasigen Hochspannungs-Energiespeicherwechselrichter der N3 Plus-Serie unterstützen Parallelschaltung und eignen sich daher sowohl für Privathaushalte als auch für gewerbliche und industrielle Anwendungen. Durch die Nutzung von Lastspitzenkappung und Lastlückenfüllung lassen sich Stromkosten senken und ein hochgradig autonomes Energiemanagement realisieren. Der flexible PV-Eingang mit drei MPPTs ermöglicht eine Umschaltzeit von unter 10 Millisekunden. Der Wechselrichter unterstützt AFCI-Schutz und einen standardmäßigen DC/AC-Überspannungsschutz Typ II und gewährleistet so eine sichere Stromversorgung.
Max. PV
Eingangsstrom
Transferzeit
Generatorkompatibel zur Verlängerung der Notstromversorgung
110% AC-Überlastung
Unterstützung für die Nachrüstung von Klimaanlagen
| Modell | N3-15K | N3-20K | N3-25K | N3-30K |
| Maximaler PV-Eingangsstrom [A] | 36 / 36 / 36 | |||
| Maximale Scheinleistung der Wechselstromausgangsleistung [VA] | 16500 | 22000 | 27500 | 33000 |
| Batteriespannungsbereich [V] | 180 ~ 800 | |||
| Maximaler Lade-/Entladestrom [A] | 50/50 | |||
| Nenn-Scheinleistung der Notstromversorgung [W] | 15000 | 20000 | 25000 | 30000 |
| Reserve-Spitzenleistung (Scheinleistung), Dauer [VA, s] | 22500, 10 | 30000, 10 | 37500, 10 | 45000, 10 |
Die dreiphasigen Hochspannungs-Energiespeicherwechselrichter der N3 Plus-Serie unterstützen Parallelschaltung und eignen sich daher sowohl für Privathaushalte als auch für gewerbliche und industrielle Anwendungen. Durch die Nutzung von Lastspitzenkappung und Lastlückenfüllung lassen sich Stromkosten senken und ein hochgradig autonomes Energiemanagement realisieren. Der flexible PV-Eingang mit drei MPPTs ermöglicht eine Umschaltzeit von unter 10 Millisekunden. Der Wechselrichter unterstützt AFCI-Schutz und einen standardmäßigen DC/AC-Überspannungsschutz Typ II und gewährleistet so eine sichere Stromversorgung.
Mehr herunterladen (1) Vor Wartungsarbeiten muss zunächst die elektrische Verbindung zwischen Wechselrichter und Netz getrennt werden, anschließend die Gleichstrom-seitige elektrische Verbindung. Vor Beginn der Wartungsarbeiten muss mindestens 5 Minuten gewartet werden, damit sich die internen Hochleistungskondensatoren und andere Bauteile des Wechselrichters vollständig entladen können.
(2) Überprüfen Sie das Gerät während der Wartungsarbeiten zunächst visuell auf Beschädigungen oder andere Gefahren. Achten Sie während der jeweiligen Arbeiten auf antistatische Eigenschaften und tragen Sie idealerweise einen antistatischen Armreif. Beachten Sie die Warnhinweise am Gerät und achten Sie darauf, dass die Oberfläche des Wechselrichters nicht abgekühlt wird. Vermeiden Sie außerdem unnötigen Kontakt zwischen dem Gehäuse und der Leiterplatte.
(3) Nach Abschluss der Reparatur ist sicherzustellen, dass alle Fehler, die die Sicherheit des Wechselrichters beeinträchtigen, behoben wurden, bevor der Wechselrichter wieder eingeschaltet wird.
Ursache des Auftretens:
(1) Die Ausgangsspannung des Moduls oder Strangs ist niedriger als die minimale Betriebsspannung des Wechselrichters.
(2) Die Eingangspolarität der Saite ist umgekehrt. Der Gleichstrom-Eingangsschalter ist nicht geschlossen.
(3) Der Gleichstrom-Eingangsschalter ist nicht geschlossen.
(4) Einer der Verbinder in der Kette ist nicht richtig angeschlossen.
(5) Eine Komponente wird kurzgeschlossen, wodurch die anderen Strings nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren.
Lösung:
Messen Sie die Gleichspannung am Wechselrichter mit einem Gleichspannungsmessgerät. Bei normaler Spannung entspricht die Gesamtspannung der Summe der Spannungen der einzelnen Komponenten in den jeweiligen Strings. Liegt keine Spannung an, prüfen Sie nacheinander den Gleichstrom-Leistungsschalter, die Klemmenleiste, den Kabelverbinder, die Komponentenanschlussdose usw. Bei mehreren Strings trennen Sie diese einzeln ab, um die Prüfung zu ermöglichen. Sollten keine externen Komponenten oder Leitungen defekt sein, liegt ein Fehler in der internen Hardware des Wechselrichters vor. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an Renac zur Wartung.
Ursache des Auftretens:
Die Spannung und Frequenz des Wechselstromnetzes liegen außerhalb des normalen Bereichs.
Lösung:
Messen Sie Spannung und Frequenz des Wechselstromnetzes mit dem entsprechenden Messbereich eines Multimeters. Sollten die Werte tatsächlich abnormal sein, warten Sie, bis sich das Stromnetz wieder normalisiert hat. Sind Spannung und Frequenz des Netzes normal, liegt ein Fehler im Erkennungsschaltkreis des Wechselrichters vor. Trennen Sie zur Überprüfung zunächst den Gleichstromeingang und den Wechselstromausgang des Wechselrichters und lassen Sie ihn mindestens 30 Minuten lang ausgeschaltet, um zu prüfen, ob sich der Schaltkreis selbstständig regeneriert. Wenn ja, können Sie ihn weiter verwenden. Falls nicht, wenden Sie sich bitte an einen Kundendienst.RenacZur Überholung oder zum Austausch. Andere Schaltungen des Wechselrichters, wie z. B. die Hauptplatinenschaltung, die Erkennungsschaltung, die Kommunikationsschaltung, die Wechselrichterschaltung und andere Soft-Failure, können verwendet werden, um zu versuchen, die oben beschriebene Methode anzuwenden, um zu sehen, ob sie sich selbst reparieren können, und dann zu überholen oder auszutauschen, wenn sie sich nicht selbst reparieren können.